Alle Artikel in: Review

Schnelltest: Diamant Gelierzucker ‘Ohne Kochen’

Nachdem wir letztes Jahr recht zufrieden mit dem Diamant Eiszauber waren, haben wir gestern spontan den Diamant Gelierzauber für Fruchtaufstrich mitgenommen. Dazu noch eine Packung Erdbeeren. 185g Gelierzaubermischung reicht für 250g Früchte. Die Zubereitung ist erwartungsgemäß “zauberhaft einfach” (konnte ich mir jetzt nicht verkneifen). Erdbeeren säubern, mit Gelierzauber mischen, bis zur gewünschten Cremigkeit mixen und in ein Glas füllen. Je nachdem wie aufwändig die Früchte zu säubern sind, ist man nach ein paar Minuten fertig. Geschmacklich finde ich das Resultat sehr süß. Dafür sehr fruchtig. Das Verhältnis ist 1:13, wobei ich davon ausgehe, dass hier etwas mehr Geliermittel als bei gekochter Marmelade zum Einsatz kommt. Aber zu mehr als 1:15 wird es auch so nicht reichen. In einem Forum (Link verloren) habe ich gelesen, dass es auch bei einer größeren Fruchtmenge noch gut geliert, muss ich aber selbst noch ausprobieren. Bis dahin einfach weniger Marmelade aufs Brot. Früher haben wir Marmelade gekocht, um Früchte über das gesamte Jahr haltbar zu machen. Gelierzaubermarmelade hält allerdings nur 2 Wochen. Vielleicht könnte man es als Frischmarmelade bezeichnen. Dadurch …

Review: Jonas

Gestern waren wir im Kino. Diese eigenartigen Gebäude, wo man sich mit vielen anderen Menschen in enge, dunkle Räume quetscht, um etwa eineinhalb Stunden auf eine weiße Wand mit ein paar Lichtstrahlen zu starren. Oder diese romantischen Dinger, wo man gemeinsam extern induzierte Emotionen erlebt. Ihr wisst schon. Kino. Davor ging es noch zu McDonalds, um der Lust nachzugeben und sich zu versichern, dass einem das Essen immer noch nicht schmeckt. Ich war erfreut über den Spaß, den die Mitarbeiter dort hatten und vermute, dass McDonalds konstant mittlere Arbeitsbedingungen hat, während es sonst überall runter geht. Aber das ist ein anderes Thema. Der Film: Jonas. Von und mit Christian Ulmen. Ich wusste wenig über den Film, Mia hat mir nur gesagt, dass Ulmen der einzige Schauspieler sei und der Rest eine normale Schule und normale Schüler. Inhaltlich geht es darum, dass Jonas endlich seinen Abschluss machen möchte und dies sein letzter Versuch sei. Dafür dass es quasi ein Experimentalfilm ist, ist er erstaunlich gut. Die Schule sah meiner unglaublich ähnlich, wodurch man merkt, wie weit …