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280 Tage später. Ein Update.

Vor eineinhalb Jahren sind wir zusammengezogen. Seit 4 Jahren, 6 Monaten, 4 Wochen und 2 Tagen führen wir eine Beziehung. Zumindest behauptet das das Widget rechts in der Sidebar des Blogs. Ein halbes Jahr länger kennen wir uns. In etwa.

Vor 280 Tagen beziehungsweise 9 Monaten haben wir den letzten Beitrag veröffentlicht. Ein Hinweis. Allerdings ist es erst im Februar soweit. Laut Rechnung.

Ich habe mich die letzten Monate meinem Startup hingegeben. Die übrige Zeit haben wir in Zweisamkeit genossen. Eine tolle Zeit. Es fühlt sich alles so richtig an. Lediglich das schreiben hat mir gefehlt. Beruflich schreibe ich immer mehr auf englisch. Wenig über mich, noch weniger über uns. Das ändere ich hiermit. Kein Versprechen, weil das sowieso keinen Sinn macht, sondern einfach ein Update.

Einen tumblr gestartet. Für Bilder und so: herzding tumblr. Ausführlicher werden wir weiterhin die Dinge hier veröffentlichen. Wenn es dort das Bild eines Kuchens gibt, wird hier das Rezept landen. Falls nicht, dann einfach anklopfen. Manchmal fällt ein Artikel zwischen die Datenschleusen und bleibt hängen. Wir schauen dann, dass wir ihn befreien und hier präsentieren.

Ich hatte ein Arbeitszimmer. Für ein paar Wochen. Dann übersiedelte mein Schreibtisch ins Schlafzimmer und jetzt schreibe ich doch wieder im Wohnzimmer. Aber unter der Woche bin ich meist am Arbeitsplatz. Weil mein Kopf dann merkt, dass er arbeiten soll und nicht herumklicken. Allerdings gehört auch herumklicken zu meiner Arbeit. Mache ich dann lieber im Wohnzimmer. Was aus dem Arbeitszimmer wurde demnächst. Ist auf jeden Fall sehr hübsch geworden wie ich finde.

In einer Woche findet noch etwas statt. Das irgendwie wichtig ist aber dann auch wieder selbstverständlich bis hin zur reinen Formsache. Schreibe ich aber auch lieber erst danach darüber. Auch über die Diskussion, die dem ganzen vorangegangen ist.

Die neue Küche wurde immer noch nicht gekauft. Dafür mehrmals geplant. Aktuell macht der Kühlschrank Probleme. Weil er nicht mehr reinpassen möchte. Kurz überlegt eine Wand einzureißen, es dann aber doch für doof gefunden.

Selbst wenn man plant nicht für immer zu bleiben, sollte man den Ort, wo man die meiste Zeit verbringt für sich angenehm machen. Man weiß nicht was kommt und jeden Moment, den man genießt, ist großartig.

Viele Schnäppchen und einige einfache und doch wunderschöne Dinge. Aber dazu schreibt am besten Mia.

Ich bin glücklich. Jeden Tag.

Bis bald.

1 Kommentare

  1. Ist es das, was ich denke, in einer Woche? 🙂 (ein bisschen konnte man vielleicht aus Mia’s Tweets rauslesen 🙂 )
    Ich wünsch euch alles alles Gute!

    Viele Grüße aus BI,
    sommerelfe

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